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Der BVI bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, zu Sonderkonditionen eine Bonitätsprüfung ihrer Mietinteressenten über unser Fördermitglied, die VSK Vermieterschutzkartei, durchzuführen. Diese kostengünstige und schnelle Bonitätsprüfung stellt eine interessante Alternative oder Ergänzung zu denen der SCHUFA und Creditreform dar, da sie andere bzw. zusätzliche Kriterien, wie beispielsweise die Wohngegend (sogenannte "georeferenzierte Daten") oder den Beruf der zu prüfenden Person miteinbezieht.

Digitalisierung, Rechtsnovellen, Fragen rund um die energetische Gebäudesanierung - die Anforderungen an unseren Berufsstand steigen kontinuierlich. Qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal ist dabei der Schlüssel, um für die anstehenden Herausforderungen gewappnet zu sein. Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. unterstützt Sie bei der Suche nach Nachwuchskräften, die passgenau Ihr Mitarbeiterteam ergänzen.

Ab dem 25.05.2018 müssen Unternehmen gem. Art. 37 Abs. 7 DSGVO die Kontaktdaten ihres Datenschutzbeauftragten (nicht zwangsläufig den Namen) der zuständigen Aufsichtsbehörde mitteilen. In welcher Form dies zu geschehen hat, wird im Gesetz nicht erwähnt. Um ein unübersichtliches Meldechaos zu vermeiden, bleibt es also den Aufsichtsbehörden überlassen, einen einheitlichen Meldevorgang zu gestalten. Unser Datenschutzbeauftragter Reinhold Okon hat sich die Webseiten der Aufsichtsbehörden angeschaut und gibt Ihnen einen Überblick über das Ob und Wie der Meldemöglichkeiten.

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. stellt Ihnen als Mitglied im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) umfangreiche Musterformulare zur Verfügung, damit Sie die komplexen Prozesse reibungslos in Ihrem Unternehmen etablieren und die hohen Bußgelder vermeiden können.

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Der BVI unterstützt Sie bei der Umsetzung der arbeitsintensiven Anforderungen dieser Verordnung. Hier Teil 5 unserer Serie. Diesmal zum Thema: Die freiwillige datenschutzkonforme Einwilligungserklärung des Eigentümers und Mieters.

Am 25. Mai 2018 ist Stichtag: Bis dahin müssen Unternehmen ihre Datenschutzerklärung an die neuen Regelungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) angepasst haben. Doch was genau ändert sich gegenüber der bisherigen Rechtslage und was sollten Unternehmen beachten? Hier Teil 4 unserer Serie zur neuen Datenschutz-Grundverordnung!

Bis zum 25. Mai 2018 haben Dienstleister und auftraggebende Unternehmen noch Zeit, sich auf die Änderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzustellen. Mit diesem Gesetz vereinheitlicht die Europäische Union den Datenschutz in Unternehmen, Behörden und Organisationen. Da es einen Bestandschutz für laufende Verträge nicht gibt, müssen bis zu diesem Stichtag auch alle geltenden Vertragsverhältnisse angepasst werden!

Die Datenschutzgrundverordnung nimmt die Unternehmen jetzt ordentlich in Anspruch. Im Zuge dessen wird der BVI-Datenschutzbeauftragte Reinhold Okon wie angekündigt Formulare überarbeiten und den neuesten Bestimmungen anpassen. Bitte beachten Sie, dass in Zukunft womöglich noch weitere Änderungen notwendig werden können, da die Aufsichtsbehörden selbst in manchen Bereichen noch "...im Trüben fischen".

Die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung sollte jetzt in jedem Unternehmen angegangen werden! Der BVI informiert Sie regelmäßig über neue Regelungen der neuen Datenschutzgrundverordnung und stellt Ihnen entsprechende Unterlagen zur Verfügung.

Die Große Koalition hat sich Änderungen bei befristeten Beschäftigungen und ein Recht auf befristete Teilzeit verständigt.


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